Landesbischof Ralf Meister

Ralf Meister wurde am 25. November 2010 von der 24. Landessynode gewählt und am 26. März 2011 zum Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers eingeführt.

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"In unserem Glauben eine neue Heimat finden"

Über die Taufe von Flüchtlingen wurde zuletzt viel diskutiert. In Ramelsloh bei Hamburg hat ein evangelischer Pastor sieben Männer aus dem Iran und Afghanistan getauft. Landesbischof Meister wollte von ihnen hören, warum sie Christen geworden sind.

Ramelsloh/Kr. Harburg. Im Iran habe er sich immer unter Druck gefühlt, Angst gehabt. In dem Land, das sich als Islamische Republik bezeichnet, sei seine muslimische Religion für ihn Zwang und Unterdrückung gewesen, sagt der Automechaniker Said. Schon seine Eltern hätten ihn wie einen Hund behandelt, weil er sich nicht den strengen Vorschriften unterwerfen wollte. "Du bist nicht unser Kind. Du bist Heide", hätten sie gesagt, berichtet er am Sonntag in einem Gemeindesaal im niedersächsischen Ramelsloh dem hannoverschen Landesbischof Ralf Meister. "Ich habe Religionen gehasst."

In Ramelsloh hat sich Said jetzt christlich taufen lassen. Meister will von ihm und sechs weiteren getauften Flüchtlingen aus dem Iran und Afghanistan wissen, warum sie Christen geworden sind. In die Diskussion, ob die evangelische Kirche leichtfertig mit der Taufe umgeht und die christliche Taufe von Flüchtlingen für ihr Bleiberecht missbraucht wird, hatte der evangelische Landesbischof zuletzt immer wieder vor Pauschalurteilen gewarnt. Gemeinden prüften das Taufbegehren in der Regel sorgfältig.

Ramelsloh sei dafür ein positives Beispiel, unterstreicht Meister in einem Festgottesdienst der Kirchengemeinde bei Hamburg. "Sie als Gemeinde glauben daran, dass Menschen nicht nur in unseren Dörfern, sondern auch in unserem Glauben eine neue Heimat finden können." Der Ramelsloher Gemeindepastor Hans-Georg Wieberneit betont, der Wunsch, getauft zu werden, sei von den Flüchtlingen ausgegangen. Vor der Taufe seien die Männer in mehrwöchigen Kursen vorbereitet worden. Paten begleiten sie auch weiterhin. Er habe auch deutlich gemacht: "Die Taufe ist keine Garantie dafür, dass sie nicht wieder in ihre Heimatländer zurückgeführt werden."

Nach Wieberneits Einschätzung suchen die getauften Flüchtlinge aus dem Iran und aus Afghanistan vor allem Freiheit und religiöse Gemeinschaft. "Syrer und Iraker haben andere religiöse Erfahrungen gemacht", sagt Wieberneit, dessen Gemeinde sich in der Flüchtlingsarbeit engagiert. "Die sind fröhlich Muslime."

Der Iraner Said spricht von der Strenge, die der Islam für ihn bedeutet habe. Als Christ erfahre er jetzt Ruhe. "Ich hatte keinen Vater, jetzt habe ich zwei: Gott und meinen Paten."

Der 25-jährige Ali aus dem Iran übersetzt ins Deutsche, was die Männer im Alter von 20 bis 50 Jahren sagen. Ali kam vor knapp zwei Jahren nach Deutschland. Er war schon Christ, bevor er geflohen ist, erzählt er. Als 16-Jähriger habe er sich in Teheran mit armenischen Christen angefreundet. Er wollte mehr über ihre Religion wissen. Doch die Freunde hätten ihn gewarnt. "Das ist sehr, sehr gefährlich."

Ali reiste in die Türkei, um einen christlichen Gottesdienst zu besuchen. Dort ließ er sich später auch taufen, erzählt er. Fotos von der Taufe hütete er nach seiner Rückkehr in den Iran auf dem Handy, das er versteckt hielt. Als es während seines Militärdienstes doch entdeckt wurde, ergriff er die Flucht. "Es ist eine lange Geschichte."

Meister hört in dem Gespräch vor allem zu. "Das wäre mein großer Wunsch, dass Sie dieses starke Gefühl der Freiheit und Gemeinschaft behalten", sagt er zum Abschied. Die getauften Flüchtlinge könnten auch eine Bereicherung für die evangelischen Kirchengemeinden in Deutschland sein. "In 20 Jahren singen wir hier vielleicht ein Lied, das einer von Ihnen gedichtet hat, mit Ihren Erfahrungen." (epd-Landesdienst Niedersachsen-Bremen/Karen Miether)

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Bild: Andrea Horn/Landeskirche Hannovers

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Neue Kapelle im Göttinger Krankenhaus Neu-Mariahilf

Göttingen. Das Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende hat am Standort Neu-Mariahilf eine neugebaute Kapelle eingeweiht. Die Raumgestaltung sei "schlicht aber dennoch stark", sagte der hannoversche Landesbischof Ralf Meister bei einem Gottesdienst. Der halbrundförmige Neubau an der Fassade umfasst 30 Sitzplätze und hat den Angaben zufolge 360.000 Euro gekostet.

In die rahmenlosen bodentiefen Motiv-Fenster wurden die Fenster der ehemals katholischen Kapelle integriert, hieß es. Diese Fenster zeigten die ökumenische Dimension, sagte Meister. Das Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende hatte im Jahr 2014 das im 19. Jahrhundert gegründete katholische Krankenhaus Neu-Mariahilf gekauft.

Die Einrichtung für die Kapelle sei den Angaben zufolge aus teilweise jahrhundertealten Eichenbalken entstanden, die früher andere Häuser getragen haben. In der Eingangstür befinde sich eine Kalligraphie mit Fragmenten aus dem 23. biblischen Psalm. Rund 100.000 Euro der Gesamtkosten wurden mit Spenden und Fördermitteln finanziert.

Der Aufsichtsratsvorsitzende und frühere Northeimer Superintendent Heinz Behrends nannte den Kapellenneubau "sensationell". Das Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende befinde sich in einer Art Gegenbewegung, "denn überall werden Kirchen entwidmet und abgerissen." Für Patienten, Besucher und der Öffentlichkeit sei dies ein Ort für Gebete, Meditation, Kultur und Stille.

Das Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende mit insgesamt 601 Betten umfasst an den drei Standorten Weende, Neu-Mariahilf und Bovenden-Lenglern eine Grund- und Regelversorgung. Rund 1.400 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. nach der Göttinger Universitätsklinik gilt es als bisher zweitgrößtes Krankenhaus in Südniedersachen.  (epd-Landesdienst Niedersachsen-Bremen)

Bildunterschrift: Prof. Dr. Michael Karaus und Frank Czeczelski (Geschäftsführung EKW), Landesbischof Ralf Meister, Birgit Hecke-Behrends (Projektleiterin Neubau Kapelle und Klinikseelsorgerin NMH), Superintendent i.R. Heinz Behrends (Aufsichtsratsvorsitzender EKW) bei der Einweihung der Kapelle.
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Bild: Bild: Krankenhaus Göttingen-Weende

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Bild: Jens Schulze

"Nicht mit uns" - Aufruf zum Friedensmarsch in Köln

"Dieser Aufruf ist ein starkes Zeichen gegen jeden Generalverdacht, der Muslime in die Nähe von Gewalt und Terror rückt.

Als evangelische Kirche stehen wir an der Seite aller, die für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen, für Freiheit und Demokratie, gegen Rassismus und Ausgrenzung auf die Straße gehen."

Landesbischof Ralf Meister


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Persönliche "Luther-Momente" und Reformation im Alltag

Auf Einladung von Landesbischof Meister wurde Bettina Wulff mit vielen anderen Prominenten Reformationsbotschafterin für das Jahr 2017.

In diesem Video erzählt sie, was Reformation im Alltag für sie bedeutet. Sie schildert ihre persönlichen Luther-Momente und warum ihr Engagement beim Notruf Mirjam Ausdruck ihres persönlichen Glaubens ist.


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Missbräuchliche Taufen sind nicht zu dulden

Herr Meister, darf es die Kirche zulassen, dass die Taufe missbraucht wird, um ein Aufenthaltsrecht in Deutschland zu erwirken?

Ich habe bereits im vergangenen Dezember zum ersten Mal als Besucher an einem Prozess im Verwaltungsgericht in Hannover im Rahmen eines Asylverfahrens teilgenommen. Aufmerksam hörte ich die Fragen des Richters, der den Kläger nach seiner christlichen Identität fragte. Es ist klar, dass die Beurteilung des Sakraments der Taufe nicht einer weltlichen Gerichtsbarkeit untersteht. Allerdings ist ebenso deutlich, dass missbräuchliche, erschlichene Konversionen nicht geduldet werden können.

Wie kann die Kirche einen solchen Missbrauch verhindern?

Wir müssen sensibel mit dem Taufbegehren von Flüchtlingen umgehen und uns unserer besonderen Verantwortung bewusst sein. Die Aufgabe der Kirchengemeinden ist es, die Taufbewerber zu begleiten und zu unterrichten: in ihrer Hinwendung zu Christus und zum Glauben; in ihrem Wachstumsprozess im Glauben und darin, in der Gemeinschaft einer Ortsgemeinde ein geistliches Zuhause zu finden. Gibt es tatsächlich die Bereitschaft des Taufbewerbers, in einer christlichen Gemeinde zu leben? Es ist notwendig, die jeweilige Lebenssituation genau zu kennen. Das Kennenlernen findet zu beiden Seiten statt. Menschen, die die Taufe begehren, benötigen viel Zeit.

Wird eine solche intensive Prüfung allein genügen?

Ich fürchte nicht. Obwohl mit der Taufe eine Absage vom Islam verbunden ist, ist bei aller Sorgfalt im Umgang mit Taufbegehren von Geflüchteten nicht auszuschließen, dass es im Einzelfall zu Missbräuchen kommt. Aber wir halten uns an den Grundsatz „Der Missbrauch hebt den guten Gebrauch nicht auf“.

Wenn es trotz intensiver Prüfung innerhalb der Kirchengemeinden dennoch zum Missbrauch kommt, wer wird diesen sanktionieren?

Die Kirche mit Sicherheit nicht. Das ist allein die Aufgabe des Staates. Vor wenigen Wochen wurden in Hannover zwei Menschen verhaftet unter dem Verdacht, Iraner nach Deutschland eingeschleust und sie für das Asylverfahren geschult zu haben. Sie sollen den illegal eingereisten Personen geholfen haben, sich als konvertierte Christen auszugeben, damit sie der Abschiebung entgehen. Es ist die Aufgabe staatlicher Gerichte, gegen diese Form von Missbrauch entschieden vorzugehen.

Interview mit Jörg Köpke, RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND)

Video: Interview im ZDF-Morgenmagazin am 8. Juni 2017


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Kanzleiausflug zur Weltausstellung Reformation

Man braucht mehr aus einen Ausflug, um alles auf der Weltausstellung Reformation in Wittenberg zu entdecken. Landesbischof Meister und sein Team haben den Anfang gemacht und sind nach Wittenberg gefahren. Sieben Themenbereiche an den Wallanlagen um die Wittenberger Altstadt lassen staunen und entdecken. Nachdenkliches und Faszinierendes am Wegesrand. Innovatives im Vorbeigehen.

So viele Eindrücke: Die ganze Bibel auf einen Blick übersteigt schier das Sehvermögen. Stilisierte Schiffe auf dem Schwanenteich erinnern an Wege, die Menschen auf der Flucht auf sich genommen haben. Eine Morgenandacht auf dem Bunkerberg bereitet auf den Tag vor. Der Erlebnisraum Taufe führt zurück an die Anfänge unseres Glaubens. Buchdruck im Schweizer Pavillon mit einer Druckpresse nach altem Vorbild fasziniert. Nr. 56 - nach einigem Suchen haben wir schließlich auch den Rot-Ahorn der hannoverschen Landeskirche im Luthergarten gefunden.

"Wir sind gesegnet" - ein kleines Schild am Pavillon der hessischen Geschwisterkirche beschreibt, was zu erleben ist. Es lohnt sich!

Mehr zur Weltausstellung finden Sie hier
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Bild: Bischofskanzlei

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Pfingsten: Gemeinsam hören und erleben

Landesbischof Ralf Meister hat in seiner Pfingstpredigt an die Verbundenheit der Weltgemeinschaft erinnert. Die Apostelgeschichte des Pfingstwunders sei den Menschen heute vermutlich näher als vergangenen Generationen, sagte der Bischof der größten evangelischen Landeskirche am Pfingstsonntag in der hannoverschen Marktkirche laut Predigt-Manuskript. Früher hätten sich die Menschen über die Erzählung gewundert, dass eine Gruppe aus den entferntesten Gebieten sich überraschenderweise habe verständigen können.

Heute sei "diese internationale Kommunikation, das Verständnis für die Weltgemeinschaft der Christen eine fast alltägliche Erfahrung", sagte Meister. Allerdings sei das Sprachwunder unter den Menschen nicht der entscheidende Punkt im Pfingstwunder. "Es ging nicht nur um die zwischenmenschliche Kommunikation sondern zuerst um die Kommunikation Gottes mit den Menschen."

Er selbst habe diesen heiligen Geist zuletzt in Windhoek in Namibia erlebt, sagte Meister. Mit mehreren hundert Teilnehmern sei dort ein internationaler Gottesdienst in einem Stadion gefeiert worden. "Und wenn wir Lieder aus Hongkong, Namibia, Botswana und Kuba sangen, dann hörten wir alle gleichzeitig das Wort Gottes, wir erlebten gemeinsam die Wirklichkeit in dieser Welt." (epd)

Die Predigt im Wortlaut
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Fürbitte für die Opfer in London

Komm, Heiliger Geist, und tröste in großem Schrecken.
Sei bei denen, die gestern Abend durch den Anschlag in London Angehörige verloren haben.
Bewahre die Menschen, die verletzt wurden.
Bändige den Zorn und
lass uns mit unseren Geschwistern in England nicht nachlassen in unserer Hoffnung
und unserem Gebet für eine Welt ohne Gewalt.

Komm, Heiliger Geist,
du bist der Atem unserer Gebete,
du vertrittst uns mit unaussprechlichem Seufzen,
wenn alle unsere Worte versagen.
Wir werden still vor dir.

Stille

Komm, Heiliger Geist.

Lebe in uns.

Wirke durch uns.

Amen

(Aus der Fürbitte im Pfingstgottesdienst von Landesbischof Meister)


In einer Botschaft an den Bischof von Leeds, Nick Baines, schreibt Landesbischof Ralf Meister, sein Mitgefühl und seine Anteil seien bei den Opfern und ihren Angehörigen. "Mögen wir gemeinsam für unsere Freiheit und unsere Rechtsstaatlichkeit auftreten und allen Feinden ein Zeichen geben, dass Terror und Gewalt eine schändliche Bosheit sind, die von keiner Religion jemals gerechtfertigt werden können." 

Meister und Baines sind Co-Vorsitzende der gemeinsamen Meißen-Kommission der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). 

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Die Welt braucht Gottes starken Geist

Pfingstbotschaft von Landesbischof Ralf Meister

"Die Welt hat Gottes starken Geist heute nötiger denn je. Machthaber suchen die Auseinandersetzung  und bringen Waffen in Stellung. Cyberattacken werden gegen zivile Einrichtungen geritten. Gesellschaften in Angst und Schrecken zu versetzen ist jedoch Ausdruck einer zerrütteten Geisteslage. Wir brauchen keinen Geist der Trennung sondern den Geist der Versöhnung.

Die Pfingstgeschichte erzählt, dass Gottes starker Geist die Menschen einander näher bringt. Pfingsten ist das Fest der neuen Perspektiven und Möglichkeiten:  Gott entmachtet das Trennende in Sprache und Herkunft, Verschiedenheit wird zum Anlass für Staunen und Neugierde, die Menschen rücken nahe zusammen.

Christen und Christinnen feiern an Pfingsten die Geburt der Kirche Jesu Christi. Sie üben die gemeinsame Sprache der Liebe, die Gott allen ins Herz gelegt hat und treten damit für eine Haltung ein, in der kulturelle Unterschiede als Bereicherung erfahren werden. Ich wünsche uns, dass der Pfingstgeist in unsere Welt kommt und Angst und Schrecken vertreibt!" 


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Bild: Jens Schulze

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Gelungene Ökumene

Die anglikanische Kirche von England und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) haben auf dem Berliner Kirchentag mit einem Abendmahlsgottesdienst ihre Verbundenheit bekräftigt. Die deutsch-britische Kirchengemeinschaft sei ein Beispiel für gelungene Ökumene, sagte Landesbischof Ralf Meister in seiner Predigt in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Die Liturgie wurde gestaltet vom anglikanischen Bischof von Leeds, Nicholas Baines. In den Fürbitten wurde der Anschläge in Manchester sowie gegen koptische Christen am Freitag in Ägypten gedacht.

In der "Meissener Erklärung" haben sich EKD und die anglikanische Kirche 1991 zur Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft verpflichtet. Pfarrer können danach in der jeweils anderen Kirche predigen und Gläubige am jeweiligen Abendmahl teilnehmen. Im sächsischen Meißen hatte zuvor die Annäherung der beiden Kirchen begonnen. Geleitet wird die Kommission von den beiden Co-Vorsitzenden Meister und Baines.

Die Beziehungen zwischen beiden Kirchen waren in den vergangenen Jahren auch durch die Vorbereitung auf das 500. Reformationsjubiläum geprägt. Für die Church of England, die sich als reformatorische Kirche eigener Prägung versteht, ist 2017 darum auch ein besonderes Jahr, das ähnlich wie in Deutschland am 31. Oktober mit einem Festgottesdienst in Westminster Abbey in London seinen Höhepunkt finden wird.

Weltweit gibt es rund 85 Millionen Anglikaner in mehr als 165 Ländern. Die Kirche von England trennte sich im 16. Jahrhundert von der katholischen Kirche. Sie vereint katholische Traditionen mit evangelischer Lehre. (epd)

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Bild: Landesbischof Ralf Meister und der Bischof von Leeds, Nicholas Baines. Foto: Rolf Zoellner/epd-Bild

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