Landesbischof Ralf Meister

Ralf Meister wurde am 25. November 2010 von der 24. Landessynode gewählt und am 26. März 2011 zum Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers eingeführt.

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Wie lebt es sich als konfessionelle Minderheit?

Tagung der Meissen-Kommission in Erfurt

Das kirchliche Leben als konfessionelle Minderheit in der Diaspora und die Gemeinschaft von Christen über Kirchen- und Konfessionsgrenzen hinweg waren Thema der Tagung der Meissen-Kommission, der jeweils fünf Vertreter und Vertreterinnen der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und der Kirche von England angehören. 

Der Meissen-Prozess wurde 1988 in Sachsen auf der Grundlage der Meissener Erklärung ins Leben gerufen. Mit seiner Hilfe arbeiten beide Kirchen an Schritten zu einer sichtbaren Kirchengemeinschaft arbeiten. Er führt in den vergangenen drei Jahrzehnten zu vielfältigen Begegnungen und Vereinbarungen zwischen deutschen und englischen Gemeinden. Nach der Brexit-Entscheidung in Großbritannien bekommt dieser Prozess auch eine neue politische Bedeutung auf europäischer Ebene.

Die Tagung endete am Sonntag mit einem zweisprachigen Abendmahlsgottesdienst in der Erfurter Augustinerkirche, der von den beiden Co-Vorsitzenden gestaltet wurde. Der anglikanischen Bischof Jonathan Gibbs aus Huddersfield in der Diözese Leeds gestaltete die Liturgie, Landesbischof Meister hielt die Predigt.

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Bild: Mitglieder der Meissen-Kommission in Erfurt, Foto: Christoph Ernst, EKD

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Wir sind Vielfalt

43. Interkulturelle Woche 2018 in Hannover eröffnet

Vertreter der christlichen Kirchen haben in Hannover die 43. Interkulturelle Woche eröffnet. Der evangelische Landesbischof Ralf Meister, der katholische Propst Martin Tenge und Archimandrit Gerasimos Frangoulakis von der Griechisch-Orthodoxen Metropolie gestalteten gemeinsam den ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Pauluskirche. Meister betonte, in den kommenden Tagen werde während der bundesweit mehr als 5.000 Veranstaltungen deutlich werden, dass "viele Menschen sich für Menschenrechte und Demokratie einsetzen und das Motto 'Vielfalt verbindet' lebendig werden lassen".

Propst Tenge sagte, Hilfe für Menschen, die wegen existenzieller Notlage aus ihrer Heimat geflohen und zu uns gekommen sind, sei "oberste Pflicht". Dies gebiete das universale Menschenbild. Zwar sei das Neben- und Miteinander von Menschen aus verschiedenen Nationen, Kulturen und Religionen herausfordernd. Zu oft werde heute jedoch übersehen, wie sehr die Gesellschaft durch diese Vielfalt auch bereichert werde. "Vom christlichen Menschenbild her ist jeder Mensch ein Geschenk und eine Bereicherung."

Beim anschließenden Empfang im "Haus der Religionen" erteilten Politiker und Verbandsvertreter allen nationalistischen und fremdenfeindlichen Bestrebungen eine Absage. Unter ihnen waren Sozialministerin Carola Reimann, Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok (beide SPD), Aigün Hirsch vom Flüchtlingsrat Niedersachsen und Antonella Serio vom Deutschen Caritasverband.

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Bild: Webseite Interkulturelle Woche

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50 Jahre Gastfreundschaft

Seit 1968 leben und arbeiten die Hannoverschen Landesbischöfe in der Haarstraße

Im Herbst 1968 kaufte die Hannoversche Landeskirche das Haus in der Haarstraße 6 als Bischofssitz. Der damalige Bischof Hanns Lilje zog mit seinem Team von der Calenberger Straße 54 in die Nähe des Maschsees um.

Nach ihm arbeiteten die Landesbischöfe Eduard Lohse und Horst Hirschler und die Landesbischöfin Margot Käßmann an diesem Ort. Bis auf Landesbischof Lohse lebten sie auch alle in diesem Haus.

Viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen fanden hier ihren Arbeitsplatz, und bis vor wenigen Jahren lebten auch die Referenten und Referentinnen des Bischofs und der Bischöfin in der Wohnung unter dem Dach.

Sie alle waren aus Anlass des Jubiläums zu einem festlichen Kaffeetrinken eingeladen. Erinnerungen wurden ausgetauscht an die Zeit, als man noch vom Balkon aus den Spielstand auf der Anzeigetafel des Niedersachsenstadions erkennen konnte. Seit dem Bau des Sprengelmuseums ist das nicht mehr möglich. Aber alle, die heute in der Bischofskanzlei leben und arbeiten, wissen: Wie Hannover 96 gespielt hat, kann man von hier aus immer noch hören. 


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Bild: Jens Schulze

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Christ zu sein und antisemitische, menschenverachtende und rassistische Äußerungen schließen sich aus

Christ zu sein und Mitglied oder Anhänger der AfD schließt sich nicht automatisch aus, sagte Landesbischof Meister im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung. Aber: „Was nicht funktioniert, ist, Christ zu sein und sich antisemitisch, menschenverachtend, ausgrenzend, rassistisch zu äußern oder andere Menschen öffentlich und in Online-Netzwerken zu beleidigen.“ Das entspreche nicht dem geistlichen Auftrag eines Christen oder einer Christin. „Diese Haltung unterstelle ich aber nicht allen AfD-Mitgliedern“, sagte er.

Klar sei aber auch: „Wer AfD-Mitglied ist, fördert Positionen, die zu rechtsradikalen Wertverschiebungen führen.“ Er ermuntere Gemeinden, offener über Haltungen und politische Bindungen zu sprechen, erklärte der Landesbischof.

Meister forderte, radikale Haltungen, die etwa in Chemnitz und Köthen zum Ausdruck gebracht worden waren, scharf zu verurteilen. „Auf der anderen Seite bin ich sehr behutsam zu sagen: Mit denen reden wir nicht.“ Auch um diese Menschen, die momentan nicht mehr dazu gehörten, müsse man sich kümmern. „Selbst wenn sie sagen: Lass mich in Ruhe. Es befreit uns keiner von der Verantwortung, sie im Blick zu behalten.“

Neue Osnabrücker Zeitung/Pressestelle


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Gründe für Missbrauch genau prüfen

Nach dem Bekanntwerden einer Studie zum sexuellen Missbrauch an Minderjährigen in der katholischen Kirche fordert Landesbischof Ralf Meister, weiter intensiv nach den Ursachen zu forschen. "Neben der klaren Aufforderung der Prävention bleibt auch für die evangelische und katholische Kirche die Herausforderung, genau zu schauen, ob es systemische Gründe gibt, die diese Missbrauchssituation innerhalb der Kirchen erleichtert haben", sagte Meister der "Neuen Osnabrücker Zeitung". 

Dies müsse theologisch und organisationspraktisch immer wieder neu durchdacht werden. Meister sprach sich weiterhin für eine Null-Toleranz-Strategie aus. Laut Medienberichten erfasst die Studie, die die katholische Deutsche Bischofskonferenz am 25. September vorstellen will, zwischen 1946 und 2014 insgesamt 3.677 sexuelle Vergehen durch 1.670 Kleriker an überwiegend männlichen Minderjährigen. 

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, äußerte sich bestürzt über den in der Studie dokumentierten Missbrauch. "Dieser Missbrauch ist völlig unentschuldbar und ist natürlich ein dunkler Schatten auf unserer jüngeren Geschichte", sagte er dem Radiosender Bayern 2. Ein vom Papst für Februar anberaumtes Treffen der Vorsitzenden aller weltweiten katholischen Bischofskonferenzen im Vatikan hält Sternberg für dringend geboten:" Alles das, was passiert, könnte man als längst überfällig bezeichnen." Zugleich forderte er eine intensive Präventionsarbeit. (epd)
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Bild: www.organspende-info.de

Aktives "Ja" zur Organspende

Es geht um ein kleines Kärtchen: Scheckkartenformat, mit einem orangefarbenen Rand. Und mit einem Kreuz an der Stelle „Ja, ich gestatte, dass nach der ärztlichen Feststellung meines Todes meinem Körper Organe und Gewebe entnommen werden“. Und dann die Unterschrift. – Dieses Kreuz macht niemand so ohne weiteres. Ihm gehen viele Fragen voraus:

Kann ich mich auf die Ärzte verlassen, die mich für hirntot erklären, bevor mein Körper geöffnet wird? Wenn ich hirntot bin, bin ich dann wirklich tot? Kann ich sicher sein, dass meine Menschenwürde auch im Koma-Zustand gewahrt wird – und ich nicht als Ersatzteillager betrachtet werde?

Die Frage der Organspende ist eine höchst persönliche und emotionale. Es ist eine Entscheidung, die in die tiefsten Schichten der menschlichen Seele hinuntersteigt. Sie fragt nach meinem Ende, dem Tod und kann Angst auslösen.

Deshalb ist aus meiner Sicht der Weg des Ministers Spahn, die Widerspruchlösung, falsch. Bei einer Organentnahme muss ich selbst zu Lebzeiten aktiv „ja“ sagen. Ich allein muss in Verantwortung vor Gott und den Menschen frei entscheiden, ob Organe und Gewebe entnommen werden.

Für mich war es wichtig, diese Entscheidung pro Organspende bewusst zu Lebzeiten ausgedrückt zu haben. Die Aufgabe der Kirche? Menschen bei dieser weitreichenden persönlichen Frage zu beraten und bei der Auseinandersetzung und Vorbereitung auf den eigenen Tod – denn um nichts anderes geht es hier – zu begleiten. Ich jedenfalls habe mich entschieden: für diese kleine Karte zur Organspende.

Ralf Meister


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Segenswünsche zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana

Schana towa umetuka! Möge das Neue Jahr Ihnen, Ihrer Familie, Ihren Gemeinden und der jüdischen Gemeinschaft auf der ganzen Welt Gutes bringen! Die Landeskirche Hannovers und ich wünschen allen jüdischen Nachbarinnen und Nachbarn zum Neuen Jahr 5779 Glück und Segen. 

Ihr Ralf Meister 

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Bild: Landeskirche Hannovers

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Bild: Jens Schulze

Möge Ihre Leidenschaft für Gott und die Menschen stets kräftig bleiben

Landesbischof Ralf Meister gratuliert dem neuen Bischof des katholischen Bistums Hildesheim, Heiner Wilmer

"Die christlichen Kirchen in Niedersachsen freuen sich über einen ökumenischen Bischof, der mit uns neue Wege geht. Und dabei mutig über die konfessionellen Grenzen der Kirchen hinausschaut", sagte Landesbischof Ralf Meister bei der Einführung des neuen Bischofs Dr. Heiner Wilmer am 1. September in Hildesheim.

Der 56-jährige Theologe tritt die Nachfolge von Norbert Trelle an, der aus Altersgründen von seinem Amt zurückgetreten ist. Er gehört dem als Dehonianer bekannten Orden der Herz-Jesu-Priester an und war zuletzt General seines Ordens in Rom.

Im Namen der evangelischen und orthodoxen Christen in Niedersachsen begrüßte Landesbischof Ralf Meister den neuen Bischof von Hildesheim: "Möge Ihre Leidenschaft für Gott und die Menschen stets kräftig bleiben, mögen Sie immer wieder neue Wege finden, Gottes Gnade zu verkündigen, mögen Sie wirken, wie Sie sind: ehrlich, mutig, geschwisterlich, glaubensstark. Wir alle erwidern Ihr Entgegenkommen mit dankbarer Freundschaft und sind dankbar für Sie als Partner auf der gemeinsamen ökumenischen Wanderschaft."

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

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Bild: Heiko Preller

Erklärung zum Kirchenasyl

Der Vorsitzende des Rates der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen, Landesbischof Ralf Meister, sagt zur aktuellen Diskussion um das Kirchenasyl:

Wir betrachten die Gewährung von Kirchenasyl als ureigenes Handeln der Kirche und gehen damit sehr sorgfältig und sensibel um. Die Kirchengemeinden schaffen mit dem Kirchenasyl einen besonderen Schutzraum für von Krieg und Verfolgung bedrohte Menschen und setzen sich sehr gründlich und kritisch mit der Situation der Flüchtlinge auseinander. Die aktuellen Diskussionen um das Kirchenasyl dürfen dieses nicht in Frage stellen. Sie sind unseres Erachtens vor allem ein Hinweis darauf, dass die so genannte Dublin-Regelung dringend reformiert werden muss. Denn die gegenwärtige Praxis und die Weigerung vieler Staaten, Flüchtlinge aufzunehmen, beschädigen den humanitären Grundkonsens, auf den Europa baut.

Die evangelischen Kirchen in Niedersachsen haben vor kurzem ihre Kirchengemeinden über die aktuellen Regelungen im Blick auf das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) informiert. Sie haben darum gebeten, dieses Instrument weiterhin sorgfältig zu handhaben und die Beratung der Fachleute in den Kirchen in Anspruch zu nehmen. Für uns kann und soll das Kirchenasyl in besonderen Fällen einen Aufschub für weitere Klärungen des jeweiligen Einzelfalls gewähren und wendet sich daher nicht gegen den Rechtsstaat.


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Luthers Verschwinden aufgeklärt

Landesbischof Meister rätselt mit Jugendlichen im Escape-Room der Martin-Luther-Kirchengemeinde in Schönhagen

Uslar/Kr. Northeim (epd). Gemeinsam mit vier Jugendlichen kriecht der hannoversche Landesbischof Ralf Meister auf dem Boden herum. Unter einem Bett ziehen sie einen alten Koffer hervor und finden in einer Ecke eine alte Truhe. Beide sind mit Kombinationsschlössern verriegelt. "Halleluja", rutscht es dem 56-jährigen Theologen heraus, während er sich die Stirn reibt. Zusammen mit der kleinen Jugendgruppe spielt Meister das Rätselspiel "Luther-Escape", das die evangelische Martin-Luther-Kirchengemeinde im südniedersächsischen Schönhagen entworfen hat.

Hinter einer unscheinbaren Tür im Gemeindehaus verbirgt sich der besondere Raum, der die Teilnehmer auf eine Zeitreise ins späte Mittelalter katapultiert. Meister und seine Mitspieler suchen fieberhaft zwischen Bettlaken aus Leinen, in historischen Schränken und Schubladen, auf einem alten Schreibtisch und in Papieren nach Hinweisen. Sie sollen das Geheimnis um das Verschwinden des Reformators Martin Luther (1483-1546) aus seiner Studierstube lüften, in der er im Jahr 1521 die Bibel übersetzt hatte.

Kirchenvorsteherin Kerstin Ahlborn ist die Spielleiterin und verfolgt das Geschehen im Nebenraum über eine Videokamera. Ziel des Spiels ist es, innerhalb einer Stunde die Rätsel zu lösen, um die Codes für die Schlösser zusammenzutragen, sagt Ahlborn. Die Inhalte in den Truhen und Koffern führen schließlich zur Lösung und erst dann dürfen die Spieler den Raum wieder verlassen. "Man braucht dafür kein konkretes Wissen über Luther", betont sie. Im Zweifelsfall gibt die Pfarrsekretärin über ihr Smartphone und Lautsprecher den Spielern einen Hinweis: "Schaut mal unter den Bettdecken nach."

Der 14-jährige Michel Gerke stürzt los und hält etwas ratlos einen Metallbehälter in den Händen. "Das ist eine alte Wärmflasche", erklärt Meister. Auch dieses Fundstück liefert neue Hinweise. "Solange sie noch etwas Neues entdecken, lasse ich sie weiter rätseln", sagt Ahlborn. Nur, wenn das Team gar nicht weiter kommt, bekommen sie Hilfe. Schließlich soll "keiner frustriert rausgehen".

 Die Idee für das ungewöhnliche Angebot der Kirchengemeinde sei ihr gekommen, nachdem sie selbst ein sogenanntes Escape-Game gespielt habe, sagt Ahlborn. Die in Japan entwickelte Spielform wurde in Deutschland erstmals 2011 veranstaltet. Mittlerweile gibt es an mehr als 140 Orten mehr als 500 Escape-Room-Spiele. Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums im vergangenen Jahr griffen auch andere Kirchengemeinden, beispielsweise in Düsseldorf oder Etelsen bei Bremen, die Idee eines Luther-Escape-Rooms auf.

In Schönhagen sorgt ein Team von zehn Ehrenamtlichen dafür, dass angemeldete Besuchergruppen das Spiel erleben können, sagt Ahlborn. Seit der Eröffnung im März haben sich etwa 30 Gruppen, darunter Theologiestudenten, Erzieherinnen oder auch Urlaubsreisende aus Süddeutschland auf die Spurensuche Luthers begeben. Das von den Teilnehmern für das Projekt gespendete Geld kommt der Kirchenstiftung zugute, die seit Jahren eine halbe Pfarrstelle in dem 1.000 Einwohner zählenden Ort finanziert.

Nach 50 Minuten intensiven Rätselratens sind auch der Landesbischof und seine jungen Mitspieler am Ziel, das hier natürlich nicht verraten werden darf. Jeder hat mindestens eine der sieben Schlösserkombinationen öffnen können. Stolz und auch erleichtert verlässt die kleine Gruppe den Raum. Der 15-jährige Tim Heuer sagt, ganz nebenbei habe er etwas mehr über die Reformation und Luther gelernt. Auch Meister ist nach seinem allerersten Besuch in einem Escape-Room begeistert. Die Spielform vermittele in einer Leichtigkeit ein Thema, das für Jugendliche eher dröge erscheine. Zudem könne der "Luther-Escape" auch gut von Erwachsenen gespielt werden. "Das hat richtig Spaß gemacht." 

Für alle, die Lust bekommen haben:

Anmeldung bei Kerstin Ahlborn: kerstin@ahlborn-xp.de, Tel.: 05571/7060
Martin-Luther-Kirchengemeinde Schönhagen, Bornstraße 4, 37170 Uslar

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Bild: Swen Pförtner/ epd-Bild

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