Landesbischof Ralf Meister

Ralf Meister

wurde am 5. Januar 1962 in Hamburg-Neugraben geboren. Er ist verheiratet mit der Kieferorthopädin Dr. Dagmar Ulrich-Meister und Vater dreier Kinder: Juval (1989), Lotta (1999) und Tom-Lasse (2000).

  • Von 1982 bis 1983
    absolvierte Meister seinen Zivildienst in Hamburg-Harburg in der mobilen Altenpflege und Behindertenbeförderung beim Deutschen Roten Kreuz (DRK).
  • Von 1983 bis 1985
    studierte Meister Evangelische Theologie an der Universität Hamburg.
    Im Rahmen eines Stipendiums des Arbeitskreises „Studium in Israel“ verbrachte Meister ein Studienjahr an der Hebräischen Universität in Jerusalem mit dem Schwerpunkt Judaistik und Biblische Archäologie. Nach der Fortsetzung seines Studiums an der Universität Hamburg (1986-1989) legte er im Juni 1989 in Hamburg sein Erstes Theologisches Examen ab. Nach dem Studium war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität in Hamburg tätig.
  • Von 1990 bis 1992
    absolvierte Meister das Vikariat in Lauenburg/Elbe und wurde am 28. Mai 1992 in der Hamburger St. Michaelis-Kirche zum Dienst eines Pastors in der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche ordiniert.
  • Von 1992 bis 1996
    war Meister in der Arbeitsstelle „Kirche und Stadt“ am Seminar für Praktische Theologie an der Universität Hamburg tätig. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Veröffentlichungen zu religions- und stadtsoziologischen Fragestellungen.
  • Seit 1994
    ist Meister Rundfunkautor für Morgenandachten im Norddeutschen Rundfunk (NDR) und Deutschlandfunk (DLF).
  • Von 1996 bis 2001
    leitete Meister die Redaktion Kiel des Evangelischen Rundfunkreferates der norddeutschen Kirchen am Landsfunkhaus Schleswig-Holstein in Kiel.
  • Im Jahre 2001
    wurde Meister zum Propst des Kirchenkreises Lübeck der Nordelbischen Kirche berufen. Unter seiner Leitung bis 2008 hat der Kirchenkreis als erster der Landeskirche die Gemeindereform umgesetzt und Großgemeinden eingeführt.
  • Von 2004 bis 2010
    ist er als Sprecher beim „Wort zum Sonntag“ in der ARD engagiert.
  • Von 2008 bis 2010
    war Meister Generalsuperintendent des Sprengels Berlin in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
  • Am 26. März 2011
    wurde Meister als Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers eingeführt.
  • Seit 1. Januar 2012
    ist Meister Vorsitzender des Rates der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen


Mitgliedschaften und Vorsitze


Kurzversion (CV) - Deutsch

Ralf Meister ist 1962 in Hamburg geboren und seit 26. März 2011 Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.
Er war zuvor drei Jahre Generalsuperintendent in Berlin und sieben Jahre Propst in Lübeck. Bis 1996 war Meister in der Arbeitsstelle „Kirche und Stadt“ am Seminar für Praktische Theologie an der Universität Hamburg tätig. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Veröffentlichungen zu religions- und stadtsoziologischen Fragestellungen.
Seit 2012 ist Meister Vorsitzender des Rates der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen und war bis zum Sommer 2016 als Vertreter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland Mitglied in der Kommission Lagerung hochradioaktiver Stoffe des Deutschen Bundestages.
Meister ist verheiratet und Vater von drei Kindern.


Kurzversion (CV) - Englisch

Since 2011 Ralf Meister is Bishop of the Evangelical-Lutheran Church of Hanover, the most biggest church of all Protestant Churches in Germany and the Evangelical Church in Germany (EKD).
Three years before he has started as General Superintendent in Berlin and before that he has been Propst seven years in Lübeck, in the meanwhile so called Evangelical Lutheran Church of  the North (North-Germany). Up to 1996 Meister has been working at the office of "church and city" ("Kirche und Stadt") at the Department of Practical Theology at the University of Hamburg. He published in this period several publications to religious- and citysociological subjects.
Since 2012 he is president of the Bishopric of the Confederation of Evangelical Churches in Lower Saxony.